erstellt am 23.11.2011
Der Weihnachtsmarkt in Budapest ist die bedeutendste Weihnachtsaktion in Ungarn und lockt jedes Jahr immer mehr Besucher auch aus Österreich an. In unverfälschter Atmosphäre lassen sich dort die traditionellen ungarischen Bräuche, Speisen und Getränke, die Handwerker der Volkskunst und traditionelle Musikgruppen genießen. Über hundert Holzpavillons beleben das bei den Touristen so beliebte Budapester Einkaufsviertel und bieten eine große Auswahl an Weihnachtsschmuck und Kunsthandwerk an.
Heuer finden die WienerInnen ein Stück von der Budapester Adventsstimmung auch auf dem Wiener Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz, wo sich die Stadt Budapest vom 26. November bis 2. Dezember vorstellt.*
Alle weiteren Infos zum Budapester Adventmarkt in Wien finden Sie hier!
* Eine Initiative des Ungarischen Tourismusamtes Wien in Zusammenarbeit mit dem Budapester Tourismusamt. • Eine Veranstaltung des Ungarischen Tourismusamts – Repräsentanz Österreich.
erstellt am 23.11.2011
Die anhaltende Trockenheit macht der Schifffahrt zu schaffen und erhöht die Waldbrandgefahr in den bayerischen Alpen. Die Donau hat Rekordniedrigwasser. Der Pegel sei noch in keinem November so niedrig gewesen wie derzeit, sagte Jürgen Schmid vom Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Der Wasserstand liege bis zu 30 Zentimeter unter dem üblichen Niedrigwert. Bei Straubing betrage er 2,70 Meter - normal wären dem Experten zufolge 4 Meter. «Für die Schifffahrt ist das sehr schlecht», erläuterte Schmid.
erstellt am 23.11.2011
Der Club Tourismus lädt am 30. November zu einer spannenden Diksussion zum Thema "Entwicklung des Tourismus entlang der Donau - regionale und internationale Konzepte":
Besondere Schwerpunkte des Zusammentreffens sind:
"Ausbildung & Forschung",
"Natur & Kultur" sowie
"Wirtschaft & Mobilität"
Key Note Speaker:
• Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, NÖ Landesregierung: „Grenzüberschreitende Tourismusprojekte am Beispiel Niederösterreich“
• Dr. Merten Barnert, European Commission, Brüssel: „Umsetzung der EU- Strategie in der Ostseeregion - ein Erfahrungsbericht“
• Mag. Roland Arbter, Bundeskanzleramt, nationale Koordination EUSDR: „Die europäische Donaustrategie aus österreichischer Sicht - Chancen auch für den Tourismus?“
Anmelden können Sie sich hier.
Alle weiteren Infos finden Sie auf der Homepage des Club Tourismus.
erstellt am 20.10.2011
Die Donau - Danube Tourist Commission hat seit 1. September 2011 ein neues Team!

Claudia Hübner leitet das Generalsekretariat am Handelskai: "Ich bin seit 13 jahren im Marketing tätig. Bei der Danube Tourist Commission eröffnet sich nun ein weites, internationales Aufgabenfeld. Ich freue mich auf diese Herausforderung und hoffe auf eine lange fruchtbare Zusammenarbeit."
Claudia Hübner, General Secretary, c.huebner@danube-river.org

Viktoria Neckam unterstützt Frau Hübner seit 3. Oktober 2011 in allen Bereichen: "Bei der Donau kann ich meine Fähigkeiten für eine spannende Aufgabe einsetzen"
Viktoria Neckam, Office Assistent, v.neckam@danube-river.org
erstellt am 30.08.2011

Eine sehr spannende Ausstellung moderner Kunstwerke internationaler Größen steht bis Anfang nächsten Jahres im Museum Biedermann, Donaueschingen, Besuchern offen.
Die Künstler nutzen verschiedene Naturmaterialien wie Holz, Stein oder Filz, um sie zu symbolhaften Urformen zusammenzufügen. In den sinnlichen und zugleich reduzierten Skulpturen und Objekten nehmen sie Bezug auf das Leben, die Schöpfungskraft und Vergänglichkeit von Mensch und Natur.
Der Brite David Nash erforscht seit Jahrzehnten in vielfältiger Weise die Formbarkeit, Widerständigkeit und Verletzlichkeit von Holz. Er "zwingt" das Holz in geometrische Grundformen und setzt damit Künstlichkeit gegen Natürlichkeit.
Holz ist auch das maßgebliche Arbeitsmaterial von Werner Pokorny, aus dem er reduzierte Formen menschlicher Zivilisation wie Häuser, Schalen, Gefäße, Leitern oder sonstige Gerätschaften bildet.
Das reflexive Moment der Spiegelung von Natur im Kunstgebilde ist Form und Inhalt im Schaffen des koreanischen Künstlers Jinmo Kang. Seine "Porträts" bilden natürliche Vorbilder nach, und geben ein vielschichtiges, gebrochenes und darin umfassenderes Abbild wieder.
Der Künstler Unen Enkh nutzt Filz, Eisendraht, Rosshaar und Hanfschnüre und schafft aus diesen geradezu archaischen Materialien eigensinnige, poetische Formen und Objekte. In ihrer exotischen Fremdartigkeit stellen diese einen Bezug zu seiner Heimat, der Mongolei her.