Wanderwege


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Für eine Auswahl der schönsten Wanderwege und Spazierrouten an der Donau klicken Sie bitte hier:

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Donausteig

Der Donausteig ist ein österreichisch-bayerischer Weitwanderweg und führt ab Sommer 2010 großteils an den beiden Donauufern von Passau über Linz bis nach Sankt Nikola kurz nach Grein. Österreichs erster und längster nichtalpiner Fernwanderweg, hat eine Länge von rund 450 Kilometern. Er führt durch das Gebiet von fünf bayerischen und 40 österreichische Gemeinden. Entlang der Strecke wurden 135 Start-, Rast- und Panoramaplätze eingerichtet und an die viertausend Markierungstafeln aufgestellt. Der Wanderweg knüpft in Passau an den 2007 eröffneten Goldsteig an.

  • Alles zum Donausteig, sowie Infos zu Wirten, Hotels, Gastronomie und mehr finden Sie hier und bei Donau Oberösterreich.
  • Hier finden Sie eine interaktive Wanderkarte mit allen Donausteigetappen.

Europäischer Pilgerweg VIA NOVA

Der moderne grenzüberschreitende Pilgerweg führt von Bogen im bayerischen Donautal nach St. Wolfgang in Österreich. Er folgt nicht in erster Linie alten Spuren, sondern eher dem Bedürfnis der Menschen, wieder mehr nach immateriellen Werten zu fragen. Ob man nun einem spirituellen Antrieb folgt oder dem Alltag entfliehen will, ob Wanderer oder Pilger, allein oder als Gruppe, Menschen jeglicher Konfession bahnen sich auf dem Europäischen Pilgerweg „einen geistigen Weg in die Zukunft“.

Die VIA NOVA führt entlang der Donau durch das malerische Rottal und das Innviertel über 300 Kilometer weit bis nach St. Wolfgang im Salzkammergut. So vielfältig die Gründe sind, diesen Weg zu gehen, so vielfältig und abwechslungsreich ist auch die Landschaft, die einen begleitet. Wogende Getreidefelder, satte Wiesen und grüne Auen, verträumte Dörfer und stille Kapellen am Wegesrand lassen den Lärm des Alltags verstummen. Still wird, wer diesen Weg geht, und zugleich hellhörig für das vielstimmige Orchester der Natur.

Donauberglandweg

 

Der Donauberglandweg hat seinen Ausgangspunkt am "Lemberg" und führt durch rund 60 km entlang des Albtraufs auf der Südwestalb, bis hin nach Beuron und dem berühmten Naturpark Obere Donau. Rund 40% des Weges verlaufen auf naturnahen Wegen und romantischen Fußpfaden. Die letzte Etappe auf dem Donauberglandweg belohnt mit einzigartigen Aussichten ins Obere Donautal, vom "Knopfmacherfels" über Beuron, dem imposanten „Stiegelesfels“, von der "Ruine Kallenberg" und bei "Schloss Bronnen". Und  zum krönenden Abschluss am Ende des Weges tut sich vor den Wanderern plötzlich das imposante Kloster Beuron auf, geistiger und geistlicher Mittelpunkt des Oberen Donautals.

  • Nähere Informationen und Daten zum Weg finden Sie hier.

Rundweg im Naturschutzgebiet „Vilsengtal”

 

Durch die Vilsvorstadt und die Furtgasse kommt man unter der Eisenbahnbrücke an die Vils und auf einem gut gepflegten Fußweg zwischen bunten Schrebergärten und Wochenendhäuschen vorbei. Die Streusiedlung Schlehberg begleitet den Wanderer schließlich bis zum städtischen Vilskraftwerk. Wer hier schon umkehren will, benütze den Steg und wandere am anderen Vilsufer zurück (und ist nach insgesamt 5 km wieder in der Stadt). Sonst geht man auf derselben (in Fließrichtung rechten) Seite weiter; immer nahe am Wasser, auf dem mancherlei Wasservögel sich tummeln und gelegentlich der kurze, helle Pfiff den strahlend blauen Eisvogel ankündigt, der wie ein Pfeil knapp über der Wasseroberfläche vorbeischießt.


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Jägersteig (Obernzell)

 
Vom Marktplatz Obernzell aus gehen Sie über die Kirchgasse die Treppen am Krankenhaus vorbei hinauf zum Klosterweg. Entlang dem Klosterweg passieren Sie den Friedhof und das Altenheim. Der Weg mündet rechts ab in die Matzenberger Straße, diese wandern Sie hinauf, vorbei am Panoramahotel Fohlenhof, Richtung Matzenberg. Danach führt Sie ein Wegweiser links in die Leite direkt auf den Jägersteig. Herausfordernde Steigungen lassen den Puls schon einmal etwas höher schlagen. Immer parallel zur Leite erreichen Sie nach etwa 5 km in einer Kurve oberhalb der Ortschaft Erlau die Hauptstraße. In der Ortschaft finden Sie Gastwirtschaften für eine erholsame Brotzeit und ebenso eine Haltestelle der Bahnbus-Linie für eine eventuelle Rückfahrt nach Obernzell. Die Wanderung kann ebenso in umgekehrter Weise unternommen werden.

Schmugglerweg mit Naturlehrpfad (Jochensteiner Donauleiten)

Ein wunderschöner Ausblick aufs Donautal ist das Highlight dieses Wanderweges. Sehenswürdigkeiten inkludieren: Got. Pfarrkirche St. Jakob in Gottsdorf, Burgruinen Alt- u. Neujochenstein, Donaukraftwerk Jochenstein und das Naturschutzgebiet Donauleiten mit vielfältiger Fauna und Flora. Die Länge beträgt bis Jochenstein ca. 8 km - über Riedl-Donautal ca. 12 km - über Öttlsteig  ca. 10 km.

Kellberg-Thyrnau

42 Großer Waldweg (ca. 10 km/2-2,5 Std.)
Rastgelegenheiten: einige Bänke am Weg. Sonstiges: für Kinderwagen unzugänglich, für Kleinkinder wohl zu anstrengend. Anforderungen: Erster Teil durchwegs gemütliche Wanderung auf Wald- und Forstwegen, dann auf Waldweg Abstieg ins Erlautal und etwas steiler Rückweg nach Kellberg.
Besonderheiten: Landschaftlich reizvolle Wanderung ins Erlautal mit herrlichem Ausblick von der König-Max-Höhe in die Weite des Landes.

43 Fürstbergweg (ca. 12 km/ca. 3,5 Std.)
Rastgelegenheiten: vereinzelt Bänke am Weg. Sonstiges: für Kinderwagen ungeeignet, für Kleinkinder etwas zu anstrengend
Anforderungen: Etwas steiler Abstieg ins Donautal, Ausdauer erfordernder Rückweg; auf gute Wander-Ausrüstung achten (insbesondere bei schlechter Witterung).
Besonderheiten: bei schöner Witterung und klarer Sicht zählt man im Umkreis nicht weniger als 36 Kirchtürme.

Vom Donautal ins Große Lautertal

Die Tour bietet alles, was das Wanderherz begehrt: Wasser - Bademöglichkeit in der Donau - Felder, Wälder, Ruinen, Höhlen, eine grandiose Aussicht und ist auch für Familien mit Kindern bestens geeignet. Ein Teil der Wegstrecke führt durchs Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Strecke 13km. Dauer 4h.

Vom Donautal ins Wolfstal

Die Wanderung führt vom heutigen ins ehemalige Donautal und seine Seitentäler, teils wasserführende, teils trocken gefallene. Höhepunkte sind die aussichtsreiche Kreuzhalde und das wildromantische Wolfstal.

Donau-Zollernalb-Weg

Die Südwest-Alb ist um eine Attraktion reicher: Der Donau-Zollernalb-Weg wurde rechtzeitig zur Wandersaison 2009 fertig gestellt und erhielt das besondere Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland.Der Wanderweg startet in Beuron, verläuft über Sigmaringen und Gammertingen nach Winterlingen auf die Albhochfläche. Weiter über Straßberg geht es nach Albstadt mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten am Albtrauf. Von dort führt der Weg über Meßstetten nach Balingen und lässt dabei die Highlights wie das Hörnle oder den Lochenstein nicht aus. Im Naherholungsgebiet Oberes Schlichemtal endet der Weg, bzw. geht am Lemberg, dem höchsten Berg der Schwäbischen Alb, über in den Donauberglandweg. Dadurch bilden die ersten beiden Qualitätswege auf der Schwäbischen Alb den ersten Rundwanderweg mit insgesamt 214 km Länge.

  • Nähere Infos sowie eine Broschüre zum Wanderweg finden Sie hier.

Rundweg Donauberglandweg & Donau-Zollernalb-Weg

Durch das Obere Donautal und über die Südwestalb verläuft ein überregional bedeutsamer Rundweg von 214 km Länge. Er kombiniert den Donauberglandweg und den Donau-Zollernalb-Weg, die beide als Qualitätswanderwege ausgezeichnet sind. Die Erlebnisspanne reicht vom Dach der Schwäbischen Alb in der Region der zehn Tausender bis zum dramatischen, von Burgen und Ruinen gesäumten Durchbruchstal der Donau. Die gesamte Strecke ist in 14 leichten bis mittelschweren Etappen von 14 bis 25 km zu bewältigen. Wanderangebote ohne Gepäck erleichtern mehrtägige Touren.

Am Albrand und an der Donau entlang


Die Wanderstrecke im Übergangsbereich zwischen den Ausläufern der Flächenalb und der Donauniederung bietet eine aussichtsreiche erste Hälfte und nach dem Besuch des reizvollen Städtchens Munderkingen die Begegnung mit Natur pur entlang der Donau.


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Von Erbach donauaufwärts


Bei dieser Tour steht die Donau, der bedeutendste Fluss Europas, im Mittelpunkt. Zunächst führt die Strecke am oberen Talrand entlang, dann am Öpfinger Stausee vorbei durch die nach Süden weithin geöffnete Riedlandschaft.

 

Vom Achtal ins Tiefental


 

 

 

In die nördlich von Schelklingen liegende Ebene der Flächenalb sind rund ein Dutzend Schluchten und Trockentäler eingekerbt, deren Flusssysteme einst in die Ur-Donau mündeten. Mehrere von ihnen werden auf dieser meist durch Wald führenden Strecke durchwandert oder berührt

Naturpark Obere Donau

Aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit und Naturvielfalt eignet sich der Naturpark in besonderem Maße für die landschaftsbezogene Erholung. Als Vorbildlandschaft soll der Naturpark für eine naturverträgliche Nutzung hierfür entwickelt werden.An erster Stelle der Erholungsaktivitäten im Naturpark steht das Wandern. Rund 3.500 km Wanderwege, zahlreiche Rastplätze und Spielplätze laden zum Verweilen im Naturpark ein.
Zunehmender Beliebtheit erfreut sich das Radwandern. Von Immendingen bis Ertingen verläuft der Donau-Radwanderweg Donaueschingen-Passau auf einer Länge von 96 km im Naturparkgebiet. Weitere Strecken, auch auf der Albhochfläche, sind als Radwanderwege gekennzeichnet.
Sonderformen der Erholung im Naturpark Obere Donau sind das Klettern und Bootfahren. Im Zuge der Umsetzung des Biotopschutzgesetzes wurde der Bereich zwischen Beuron und Hausen im Tal zum Vorranggebiet für Naturschutz (Kernzone) erklärt und für das Klettern gesperrt. Das Bootfahren auf der Donau ist im wildromantischen Durchbruchstal eine besonders attraktive Erholungsform. Teilbereiche der Donau und ihrer Nebenflüsse sind für den Bootsverkehr nicht freigegeben. Bitte erfragen Sie die Verbotsregelungen beim Haus der Natur.

 

  • Nähere Infos finden Sie hier.


Stillsteinklamm

Diese schöne Tour startet im Donaustädtchen Grein, und zwar am östlichen Ende der Altstadt: Danach wird ein Bach überquert und dann der Beschilderung zur Stillensteinklamm auf der Straße Richtung Dimbach bergan gefolgt. Nach einer Siedlung wandern wir zur Straße im Graben hinunter; auf der anderen Seite führt ein Güterweg zum Bauernhof Ramersböck empor. Dort links auf einem Schotterweg zum Waldrand hinauf, gut 100 m über dem Donautal rechts auf eine Forststraße abbiegen und in sanftem Auf und Ab zum Einschnitt der Stillensteinklamm.

Ins kleine Kösselbachtal - Naturerlebnis Donau Dschungel

Auf der Südseite des Donautals, wo sich der Sauwald als Innviertler Anteil des Granithochlandes erhebt, findet man mehrere steile Gräben. Sie entstanden – so wie das Rannatal – vor Millionen von Jahren, als sich die Donau erst ihren heutigen Weg bahnte. Je tiefer sie sich durch das Gestein fraß, umso mehr frästen sich auch ihre Seitenbäche ein. Im Unterschied zum Rannatal finden wir im Kleinen Kösslbachtal (das eigentlich ein „Kesselbachtal“ ist) jedoch eine spätere Entwick- lungsstufe vor: Hier wurden die während der Eiszeit abgesprengten Felsblöcke bereits vom Pflanzenwuchs überwuchert. Das gibt ihm auch seinen romantischen Anstrich, und deshalb wurde es auch – wie eine Tafel am Beginn unseres Weges verrät – zum Naturschutzgebiet erklärt.

Weitere Infos finden Sie bei Donau Oberösterreich.

Donauschlingenweg

Wie der Name des Wanderweges schon sagt, beinhaltet er das schönste Stück der Donau – die Donauschlinge – ein Naturlehrpfad gibt Auskunft über die einzigartige Flora und Fauna. Die schönsten Donaublicke: Kerschbaumer Bankerl, Ruine Haichenbach, Mittereck.

Welterbesteig Wachau

Der Welterbesteig Wachau ist ein 180 km langer Weitwanderweg und verbindet auf den schönsten Wanderwegen und historischen Pfaden die 13 Gemeinden des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau. Der Wanderweg ist als Höhenweg konzipiert undführt zu unvergesslichen Aussichtspunkten. Der Welterbesteig Wachau umschließt 20 Burgen, Ruinen und Schlösser, die Weinbaugebiete Wachau (geprägt von Steinterrassen und spektakulären Weinbergen) und Kremstal, drei Klöster sowie den Jauerling (Naturpark, höchster Berg an der Donau – 960 m).

Der Weitwanderweg ist in 14 Etappen unterteilt und kann in beide Richtungen bewandert werden. Durch die Jauerling-Runde und die drei Fährverbindungen (Rossatz-Dürnstein, St. Lorenz-Weißenkirchen, Arnsdorf-Spitz) ergeben sich mehrere Varianten und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Ihren Wanderurlaub.

 


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Panoramawanderweg Spitzer Graben

Eine der schönsten Kulturlandschaften der Welt genießen - einzigartige Eindrücke, herrliche Aussichten, Informationen über Fauna, Flora, Weinbau und Marille. Entlang des Panoramaweges im Spitzer Graben kann man sehen, warum der Wein bzw. die Marille zu herausragender Qualität reifen.

  • Nähere Infos finden Sie hier bei Donau Niederösterreich.´

Wachauer Riedenwanderung bei der Domäne Wachau

Im Rahmen einer gemütlichen Wanderung durch unsere Weinberge erleben Sie die Wachauer Natur und ihre Weine aus nächster Nähe. Sie erfahren Wissenswertes über den Wachauer Weinbau. Neben einer kleinen Stärkung erwartet Sie die Verkostung einiger Weine.
Veranstaltungsort: Vinothek Domäne Wachau - Barockes Kellerschlössel - Kellerberg - umliegende Weinberge. Für Gruppen ab 10 Personen bei Voranmeldung zu individuellen Zeiten und Terminen möglich.

Wanderwege Melk

Drei neue, gut ausgeschilderte und leichte Wanderwege gibt es seit kurzem in Melk zu entdecken.
Für eine Beschreibung klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link.

Marillenmeile Rossatz-Arnsdorf

Wandern und spazieren Sie durch die Marillengärten und vorbei an den Marillenbaubetrieben in Österreichs größter Marillenanbau-Gemeinde, der Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf. Interessantes und Wissenswertes zur Kulturgeschichte der Marille finden Sie direkt in der Landschaft, alle Neuigkeiten rund um Blüte, Ernte, Veranstaltungen und Verkostungsmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage.

 

 Barlangtól-barlangig

Wer rund um Budapest die schöne Natur geniessen will, wird sich hier wohl fühlen: Wer nicht die ganze Zeit wandern will, dem stehen verschiednste Transportmittel zur Verfügung. Wegen vorhandener Kinderspielplätzen eignet sich dieser Wanderweg insbesondere für Familien.

Margitsziget (Margaret Island)

Erholung im Grünen findet man im Budapest in diesem wunderschönen Park: Ein Brunnen, ein kleiner Zoo und Lido Atmosphäre machen diesen Ort zur perfekte Entspannung im Grünen. Die Insel ist am schönsten in der Frühlingszeit und wird vorallem dann von Budapestern gerne aufgesucht!

Wo "das Herz der Welt" schlägt

Sehenswürdigkeiten:

Dobogók?: Gipfel des Visegráder-Gebirges, 699 m hoch. Ausgebautes Erholungszentrum mit Hotels und Wochenendhäusern. Zwei Aussichtspunkte bieten den Ausblick auf   das   Donauknie und das Börzsöny-Gebirge, bei klarer Sicht auf das Matra- Gebirge und manchmal sogar auf das Tatra-Gebirge. Laut Dalai Lama befindet sich hier das Herzchakra der Welt.

Auf dem Gipfel Dobogókö steht eine im Jahre 1898 aus Holz gebaute Hütte., die seit ihrer Restauration (1985) als Touristenmuseum fungiert.

Rám-Schlucht: Klammtal (Lukas-Graben.). Propstei-Kirchenruine von Dömös.

  • Nähere Infos finden Sie hier.


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Auf wildromantischen Pfaden in den Budaer Bergen

Einer der bekanntesten und besuchsten Landschaftsteile der Region Budapest und Umgebung ist das Buda-Gebirge aus Kalkstein und Dolomit. Die Budaer Berge sind das bergige Umland im Westen der ungarischen Haupstadt Budapest. Diese Gebiet ist Teil des Ungarischen Mittelgebirges in Transdanubien.

Die leichte Tour kann man für allen empfehlen, die die einzigartige Naturschätze der Umgebung von Budapest kennenlernen möchten.

Sparziergang auf der Großinsel Rácalmás 

Zum geschützten Gebiet gehören die Rácalmáser Große Insel, die Sandbankinseln der Donau und das Flussarmsystem zwischen ihnen. Für die Insel waren, wie auch für andere ähnliche Gebiete an der Donau, Weich- bzw. Hart­holz-Auenwälder charakteristisch. Die menschlichen Eingriffe haben die Pflanzenwelt schnell verwandelt. Auf den höheren liegenden Teilen der Insel lagen Wiesen größerer Ausdehnung, die die Weide für die Gemeinde sicherten. Aber wir finden auch bedeutende zusammenhängende Bestände Eschen- bzw. Eichenwald. Wertvolle Arten der krautigen Vegetation sind der massenhaft vorkommende geschützte Wiener Blau­stern und die Sommer-Knotenblume. Seltener sind der ebenfalls geschützte Winter-Schachtelhalm und der Dunkle Weißdorn. Auf der Insel nisten zwei stark geschützte Vogelarten mehr oder weniger regelmäßig, außerdem sind Reiher, Habicht, Mäusebussard und Seeadler zu finden. Auf dem Wasser der Donau ruhen im Winter mehrere hundert Exemplare zahlreicher Entenarten.

Nationalpark Derdap in Serbien

 

Der Nationalpark Derdap (serb. Nacionalni Park ?erdap) ist ein Nationalpark in Serbien und die größte Flussklippenlandschaft Europas.Er erstreckt sich entlang der Donau und der Grenze zu Rumänien, von der Stadt Golubac bis zur Kleingemeinde Tekija, über eine Länge von 100 km und über eine Fläche von 63.680 Hektar. Die Donau durchbricht hier die südwestlichen Karpaten. Der größte Teil dieses Nationalparks und riesigen Naturreservats liegt im serbischen Bezirk Bor und ein kleiner Teil im Bezirk Brani?evo.Es gibt lizenzierte Herbergen, die Touren zu den kulturellen und natürlichen Denkmälern des Parks sowie zum Kraftwerksstaudamm anbieten. Der Tourismus in dieser Region entwickelt sich zunehmend.

  • Alle Infos gibt es bei der National Tourism Organisation of Belgrade hier.