Weltkulturerbestätten entlang der Donau


© Domäne Wachau

UNESCO Weltkulturerbe 

Das Ziel des internationalen Übereinkommens, das sich die UNESCO 1972 gesetzt hat, ist der "Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt".

161 Staaten haben die Konvention inzwischen unterzeichnet und verpflichten sich somit zu fortdauernden Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen der Kultur – und Naturstätten. Es zählen das Kriterium der "Einzigartigkeit" und der "Authentizität" (historische Echtheit) einer Kulturstätte oder der "Integrität" eines Naturdenkmals. Weiters muss ein überzeugender Erhaltungsplan vorliegen.
Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 690 Denkmäler in 122 Ländern.

Weltkulturerbe entlang der Donau:

Deutschland

Würzburger Residenz (K/1984)
Altstadt von Bamberg (K/1993)
Klosterinsel Reichenau im Bodensee (K/2000)
Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof (K/2006)

Österreich

Schloß und Park von Schönbrunn (K/1996)
Kulurlandschaft Wachau (K/2000)
Historisches Zentrum Wien (K/2001)
Kulturlandschaft Neusiedler See / Fertöd (K/2001)
(grenzübergreifend mit Ungarn)

Slowakei

Banská Štiavnica (K/1993)
Bardejov (K/2000)
Burg Spišský Hrad (K/1993)
Vlkolínec (K/1993)
Höhlen des Slowakischen (K/1995)
Aggteleker Karstes 
(Buchenurwälder der Karpaten (N/2007)

Ungarn

Burgviertel Buda/Uferzone Donau (K/1987)
Traditionelles Dorf Hollókö (Rabenstein) (K/1987)
Benediktinerabtei Pannonhalma (K/1996)
Frühchristlicher Friedhof von (Sopianis) Pécs (K/2000)
Kulturlandschaft Neusiedler See / Fertöd (K/2001)
(grenzübergreifend mit Österreich)
Busó Umzug (Mohács) (K/2009)

Serbien

Gamzigrad-Romuliana, Palace of Galerius (K/ 2007)
Studenica Monaserv (K/1986)

Rumänien

Biosphärenreservat Donaudelta (N/1991)
Sucevi?a Klosterkirche (K/1993)